Wie sieht eigentlich Nichtstun aus?

Eine Zeitschrift, die ein zugegeben schwer greifbares Thema wiederspiegeln soll.


Lisa Jasch hat sich an der Kunsthochschule Halle, Burg Giebichenstein mit dem Nichtstun befasst. Was von der Gesellschaft häufig verachtet wird und einen sich schlecht fühlen lässt, ist doch im Grunde gar nichts Negatives. Erreicht einen nicht sogar Glück und das Gefühl von Freiheit beim Nichts tun?

Grafisch umgesetzt wurde die Thematik in Form einer Zeitung, aus dem Grund dass wir eine Zeitung häufig mit Zeit, Entspannung und einer Tasse Kaffee verbinden. Auch folgen Design und Layout diesem Thema, angelehnt an den Rhythmus des Atems. Die Farben Gelb und Türkis sind bewusst gewählt, da sie an Leichtigkeit, Stille und Glücklichsein erinnern.

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